Kurz ins Archiv: Dieses und die folgenden beiden Bilder sind erste Testaufnahmen aus 2015 mit der Holz-Plattenkamera und Messingobjektiv von ca. 1890, fotografiert auf 10×15-Fotopapier statt Film.

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2 Kommentare zu „“

    1. Ja, genau.* Negative ähnlich der Charakteristik alter Glasplatten sogar, weil sie rotblind und extrem niedrig-empfindlich sind. Die muss ich dann halt im Kontakt umkopieren (dauert etwas länger, weil ja die Weißen nicht transparent sind, funktioniert aber) oder per Scanner weiterverarbeiten. – Ist eine relativ preisgünstige Art, Großformat zu belichten, und außerdem einfach in der Handhabung, weil man zur Entwicklung bei Rotlicht hantieren kann statt im absoluten Dunkel.

      Hab dazu vor einem halben Jahr was im Werkstatt-Blog notiert:
      https://blog.h4ndw3rk.de/2017/10/06/papiernegativ-ist-das-neue-polaroid/

      *außer man verwendet Direktpositivpapier; aber das ist sogar noch teurer als Negativ-Planfilm, ohne dem gegenüber einen für mich erkennbaren Vorteil zu haben

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